Kammermusik Basel

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Ensemble-Details

Quatuor Arpeggione
(Paris)

Gegründet: 1988

Das Arpeggione Quartett formierte sich 1988. Bereits 1989 war es Preisträger in Evian und gehörte zur Fondation Menuhin. Es folgten Auftritte bei den Salzburger Festspielen, in Lockenhaus, beim City of London Festival u.a.m. sowie ausgedehnte Konzerttourneen in Europa, den USA, in Südamerika und im Nahen Osten. Überall bekam es hervorragende Kritiken und begeisterte Zustimmung anderer Musiker. 1989–93 war es Quatuor en résidence an der Sorbonne und spielte in allen grossen Sälen von Paris. 1996 lud Yehudi Menuhin das Ensemble zu seinem 80. Geburtstag zu einem Rezital ins Palais de l’Élysée ein. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire nimmt das 20. Jahrhundert einen wichtigen Platz ein, auch weniger Bekanntes wie das Quartett von Florent Schmitt oder Julius Schloss und das 1. Quartett von Alexander Mossolov. Mehrere zeitgenössische Werke, u.a. von N. Bacri, D. Levaillant, J. Michon, G. Buhr, wurden vom Quatuor Arpeggione zur Uraufführung gebracht.

Auftritte

  Datum Saal Zyklus Weitere Musiker Aufnahmen
709 19.1.1999 Stadtcasino, Hans Huber-Saal Zyklus B

Besetzung

InstrumentNameErstmals / Letztmals
Viola Minali-Bella, Jean-Paul 19.1.1999
Violine 1 Flory, Isabelle 19.1.1999
Violine 2 Risler, Nicolas 19.1.1999
Violoncello Vestermann, Agnès 19.1.1999

Aufgeführte Werke

Nicolas Bacri «Esquisses pour un tombeau» 19.1.1999
Betsy Jolas Streichquartett Nr. 4, «Menus propos» 19.1.1999
Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 15, d-moll, KV 421 (417b) 19.1.1999
Streichquartett Nr. 17, B-dur, KV 458 «Jagd-Quartett» 19.1.1999
Germaine Tailleferre Streichquartett 19.1.1999